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Pelletlager selbst einrichten: Worauf es ankommt
Ratgeber

Pelletlager selbst einrichten: Worauf es ankommt

Ob Sacksilo, Gewebetank oder eigener Lagerraum — so bewahren Sie Ihre Holzpellets trocken und funktionstüchtig auf.

Holzpellets reagieren empfindlicher auf Feuchtigkeit als Scheitholz: Schon geringe Nässe lässt sie aufquellen und zerfallen, was zu Förderstörungen in der Heizungsanlage führen kann. Ein trockener, gut belüfteter Lagerraum ist deshalb die wichtigste Voraussetzung.

Für kleinere Mengen eignen sich Gewebesilos oder Sacksilos, die sich flexibel in Keller oder Nebenräumen aufstellen lassen und die Pellets vor Staub und Feuchtigkeit schützen. Wer regelmäßig größere Mengen bezieht, profitiert von einem festen Lagerraum mit Schrägboden, der die restlose Entnahme per Förderschnecke oder Saugsystem erleichtert.

Der Lagerraum sollte trocken, aber nicht zu warm sein — hohe Temperaturen begünstigen den Abbau von Bindemitteln in den Pellets. Vermeiden Sie zudem Lagerräume mit direktem Kontakt zu wasserführenden Leitungen, da schon ein kleiner Rohrbruch die gesamte Charge unbrauchbar machen kann.

Achten Sie beim Kauf auf ein anerkanntes Qualitätssiegel wie ENplus A1 — es garantiert einen definierten Aschegehalt, eine geringe Restfeuchte und damit einen störungsfreien Betrieb Ihrer Anlage. Unsere Premium-Pellets erfüllen diesen Standard und werden je nach Liefermenge lose per Silo-LKW oder im praktischen Big Bag geliefert.

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